Erste Absolventen des Zertifikatsstudiengangs „Master IT Business Management“

Es ist geschafft: 10 Probanden aus dem Forschungsprojekt „Open IT“ haben Mitte März erfolgreich ihre Kolloquien absolviert. Sie alle hatten in den vergangenen anderthalb Jahren an dem durch die Hochschule Weserbergland (HSW) sowie die TU Darmstadt durchgeführten Projekt teilgenommen und den Weg zum Master in „IT Business Management“ beschritten. Die Entwicklung und Erprobung des Zertifikatsstudiengangs wurde dabei durch Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt.

Ursprünglich waren dreizehn Anwärterinnen und Anwärter in dem Studiengang gestartet. Der Großteil von ihnen brachte eine IT-Erstausbildung sowie die Weiterbildung zum IT-Professional mit, andere wiederum waren Quereinsteiger mit einem ersten Bachelorabschluss sowie mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Im Studiengang selbst befassten sich die Studierenden mit Themen wie Prozess- und Change Management, IT Projektmanagement, Cyber Security sowie Personal- und Unternehmensführung.

„Ich freue mich sehr mit den Absolventen und bin stolz, dass wir das Projekt gemeinsam zu solch einem guten Abschluss gebracht haben. Fast alle haben bis zum Schluss durchgehalten und uns wertvolle Hinweise zur Optimierung des Programms gegeben“, so der HSW-Projektleiter Prof. Dr. André von Zobeltitz.

Und auch der Verbundleiter des Gesamtprojekts, Prof. Dr. Michael Städler, äußert sich zufrieden: „Ich gratuliere den Absolventen. Mit dem im berufsbegleitenden Studium gesammelten Wissen können Sie noch fundiertere Entscheidungen in ihren Berufen treffen und neue Karriereperspektiven angehen. Dabei wünsche ich allen Absolventen viel Freude und Erfolg“.

Erste Absolventen des Zertifikatsstudiengang „Bachelor Wirtschaftsinformatik“

Freude und Zufriedenheit im Forschungsprojekt „Open IT“: Am 22.08. absolvierten 9 Studierende des Zertifikatsstudienganges „Bachelor Wirtschaftsinformatik“ erfolgreich ihre Kolloquien und schlossen damit auch ihr Zertifikatsstudium an der Hochschule Weserbergland und im Forschungsprojekt Open IT erfolgreich ab.

Während des dreijährigen Zertifikatsstudienganges konnten die Absolventen berufsbegleitend ihre Kenntnisse der IT und der BWL auf dem Level eines Bachelors vertiefen. Durch die Anrechnung des im Vorfeld absolvierten IHK-Abschlusses mit Bezug zur IT konnten die Teilnehmer die Studienzeit von regulär vier Jahren auf drei Jahre reduzieren.

Der Leiter des Forschungsprojektes seitens der HSW, Prof. Dr. André von Zobeltitz, freut sich sichtlich über den Abschluss der Zertifikatsstudierenden:

„Nach 3 Jahren Erprobung hat nun auch die zweite Studiengruppe des Forschungsprojekts die Abschlussprüfungen geschafft. Ich gratuliere allen, die während der Erprobungszeit dabei geblieben sind und so den zukünftigen Studiengang mit ihrer Teilnahme an der Erforschung aktiv mitgestaltet haben.“

Auch der Verbundleiter des Gesamtprojektes, Prof. Dr. Michael Städler, äußerst sich zufrieden:

„Die Absolventen können stolz auf das Erreichte sein. Neben dem Studium noch Beruf und Familie in Einklang zu bringen, ist schon Herausforderung genug. Darüber hinaus haben die Teilnehmer sich Zeit genommen, wertvolle Hinweise für die weitere Optimierung des Studienprogramms zu geben. Die letzten drei Jahre waren von daher für alle Seiten ein voller Erfolg.“

Unsere erfolgreichen Kursteilnehmer „Zertifikatsstudiengang Bachelor Wirtschaftsinformatik 2019“

Wir gratulieren den erfolgreichen Absolventen und wünschen diesen weiterhin viel Erfolg im Berufsleben!

Beiträge zum 12th ILERA European Congress

Vom Donnerstag, dem 05. September bis zum Samstag, dem 07. September fand an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf der 12te europäische Kongress der International Labour and Employment Relations Association (ILERA) unter dem Titel „Perspectives of Employment Relations in Europe“ statt.

Das Forschungsprojekt Open IT konnte als Beiträge zu dieser Konferenz neben einen Conference Paper eine Präsentation vor Ort beitragen:

Linke, Knut (2019). Traditional and Agile Management Approaches. 12th ILERA European Congress, Düsseldorf. Conference Paper | Präsentation

Deutschlands erster Studiengang für IT-Meister

Seit Kurzem steht es fest: Bereits in diesem Jahr startet an der HSW der neue berufsbegleitende Bachelorstudiengang „IT Business Management“. Er ermöglicht IT-Fachkräften ein Studium in nur zwei Jahren. Mit dem Anfang Mai durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) Hannover erteilten Bescheid kann der Studiengang noch in diesem Jahr starten. Er geht aus dem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt „Open IT“ hervor.

Der Studiengang richtet sich an IT-Fachkräfte, die sich auf wissenschaftlichem Niveau und unter Anerkennung ihrer beruflichen Vorqualifikationen berufsbegleitend weiterbilden wollen. Studienstart ist jeweils im September eines jeden Jahres. Das Besondere: Durch Anrechnung verkürzt sich die Studienzeit auf zwei Jahre. Darüber hinaus fallen deutlich geringere Studiengebühren als bei ähnlichen Studiengängen mit vergleichbarem Abschluss an. Möglich wird dies durch die in dieser Form erstmalige Konzeption eines Anrechnungsstudiengangs speziell für die Zielgruppe der Operative Professionals. Studieren kann, wer neben einer Hochschulzugangsberechtigung und einer IT Erstausbildung auch über eine abgeschlossene Weiterbildung zum Operative Professional verfügt. Daneben muss er über eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung verfügen.

Der Studiengang besteht aus Selbststudienphasen, virtuelle Veranstaltungen und Präsenzen. Nach vier Semestern erhalten die Studierenden den Abschluss „Bachelor of Science“. Auf der Agenda stehen spezifische Studieninhalte aus den Themenfeldern IT, BWL, Recht und Arbeitstechniken. Die Studierenden arbeiten in kleinen Gruppen und erhalten auch Einzelcoachings. Sie erwerben ein breites informationstechnisches und betriebswirtschaftliches Wissen und erwerben Managementerfahrungen mit denen sie im Anschluss an das Studium leitende Tätigkeiten ausüben können und so optimal für Querschnittsaufgaben zwischen Management und IT vorbereitet sind.

Bewerbungsschluss für den Studiengang ist der 30. Juni 2019. Weitere Informationen zum neuen Studiengang, den Zulassungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren gibt es auf dieser Website. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem individuellen Beratungsgespräch. Ansprechpartner ist Martin Kreft, Tel. 05151/9559-62, kreft@hsw-hameln.de.

Posterbeitrag zur 2ten Weizenbaum Conference

Letzte Woche fand vom 16. bis zum 17. Mai im Urania (Berlin) die 2te Weizenbaum Conference unter dem Titel „Challenges of Digital Inequality: Digital Education | Digital Work | Digital Life“ statt.

Das Forschungsprojekt Open IT konnte mit einem Poster einen kleinen Beitrag zur Konferenz leisten. Das Poster ist hier verfügbar. Das dazugehörige Artikel ist hier zu finden.

Beiträge zum Booksprint „Vereinbarkeit 4.0“ der Bertelsmann Stiftung

Im September 2018 hatte die Bertelsmann Stiftung einen Booksprint zum Thema „Vereinbarkeit 4.0“ gestartet. Ziel war es innerhalb eines kurzen Zeitraumes verschiedene Beiträge zum Thema „Vereinbarkeit 4.0“ aus verschiedenen Perspektiven zu erhalten. Am Ende konnten 49 AutorInnen Beiträge veröffentlichen und so für eine vielschichtige Betrachtung der Thematik beitragen.

Das komplette Buch kann hier kostenfrei heruntergeladen werden. Die Beschreibung des Hintergrundes des Booksprints sowie der Veröffentlichung ist unter: https://www.zukunftderarbeit.de/2019/05/01/booksprint-vereinbarkeit-4-0/ zu finden.

Vom Forschungsprojekt Open IT konnte Knut Linke dabei an folgenden Beiträgen mitarbeiten und Erfahrungen aus dem Projekt und im Kontext der damit verbundenen Forschung einbringen:

2. Workshop des Arbeitskreises „Organisation und Digitalisierung“ in der Sektion Organisationssoziologie der DGS

Letzte Woche, am 21. Februar, konnte das Forschungsprojekt mit dem Vortrag: „Analysen von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten im Bereich des IT-Managements“ von Knut Linke, beim 2. Workshop des Arbeitskreises „Organisation und Digitalisierung“ in der Sektion Organisationssoziologie der DGS an der TU Berlin, wieder Forschungsergebnisse in die Praxis und zu anderen Forschern transferieren.
Für das Forschungsprojekt war die Teilnahme an der Veranstaltung ein gelungener Erfolg, da zum einen die an den Vortrag anschließende Diskussion zu sehr interessanten Impulsen und Kontakten geführt haben zum anderen war der Workshop eine gute Basis um die zukünftigen Forschungsansätze des Forschungsprojektes gezielt reflektieren zu können.
Der Arbeitskreis kündigte an, die den Teilnehmern und Besuchern zur Verfügung gestellten Shortpaper später in einer geeigneten Form zur Verfügung zu stellen.

Homepage Organisationssoziologie bei der DGS
Arbeitskreis „Digitalisierung und Organisation“

Beiratstreffen und Buchveröffentlichung im Forschungsprojekt „Open IT“

Ende Januar fand erneut das jährliche Beiratstreffen des Forschungsprojekts Open IT Bachelor und Open IT Master – vom IT-Praktiker zum Bachelor Wirtschaftsinformatik und zum Master IT-Business-Management (Open IT) an der HSW statt.

Im Rahmen der Veranstaltung tauschten sich die am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen und Beiratsmitglieder zum aktuellen Projektstand, sowie bisher erreichten Meilensteinen aus und diskutierten zukünftige Ziele und Herausforderungen.

Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr darauf auch denjenigen Personen einen Bildungszugang zu Open IT zu ermöglichen, die über einen nicht konsekutiven Lebenslauf im Bereich der IT-Ausbildung verfügen. Ein weiterer Schwerpunkt lag darin Rahmenbedingungen für den geplanten Start des Anrechnungsstudiengangs für Operative Professionals und IT-Fachkräfte mit einer abgeschlossenen IT-Erstausbildung festzulegen.

Bild (v.l.n.r.): Dr. Mario Seger (HS Darmstadt), Knut Linke (HSW), Jochen Reineke (DIHK), Dr. Barbara Bachmann (HSW), Prof. Dr. André von Zobeltitz (HSW), Prof. Dr. Jörg Schulte (HSW), Eva Blochberger, (HSW), Dr. Helmar Hanack (Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel), Prof. Dr. Rudi Schmiede (TU Darmstadt), Prof. Dr. Michael Städler (HSW), Dierk Harder (Compers).

Darüber hinaus führte das Treffen all jene Autoren zusammen, die im Rahmen des Forschungsprojekts unter dem Titel „Erkenntnisse aus der akademischen Weiterbildung von IT-Fachkräften – Erfahrungen nach Abschluss der Erprobung des deutschlandweit ersten IT-Anrechnungsstudiengangs“ ein gemeinsames Forschungsband verfasst haben. Die Publikation des 2. Bands der HSW Hochschulschriftenreihe ist für Ende Februar 2019 geplant. Für alle beteiligten Autoren bot sich mit dem Treffen eine optimale Möglichkeit zum Austausch.

Zum Hintergrund: Im August 2014 ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt „Open IT“ gestartet. Das Institut für Wissensmanagement der HSW kooperiert dabei mit dem Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Ziel des bis Juli 2020 laufenden Projektes ist es, qualifizierte IT-Fachkräfte auf wissenschaftlichem Niveau im Rahmen berufsbegleitender Bachelor- oder Masterstudiengänge unter Anerkennung ihrer beruflichen Vorqualifikationen weiterzubilden. Hierfür sind offenere Studienabläufe und durchlässigere Infrastrukturen an Hochschulen notwendig, die letztlich eine Kombination von Beruf, Familie und Studium ermöglichen.

Dieser Artikel erschien im Original auf der Homepage der Hochschule Weserbergland.

Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“ an der HS Pforzheim

Im Rahmen des Praxistransfers hat das Forschungsprojekt Open IT am Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“ an der HS Pforzheim am 16.01.2019 mit dem Beitrag: „Zukunftsfähige Weiterbildung von IT-Fachkräften durch das Forschungsprojekt Open IT – Ein erstes Resümee“ teilgenommen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der HS Pforzheim für die gelungene Organisation des Symposiums und den Teilnehmern für den interessanten und lehrreichen Austausch, sowie für das Interesse an den Anrechnungsstudiengängen, welche im Rahmen des Forschungsprojektes entwickelt werden.

Die beim Symposium eingebrachte Präsentation kann hier eingesehen werden.

Zitierweise:

Linke, Knut & von Zobeltitz, André (2019). Zukunftsfähige Weiterbildung von IT-Fachkräften durch das Forschungsprojekt Open IT – Ein erstes Resümee. Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“, Hochschule Pforzheim, Pforzheim.

Neue Journalartikel erschienen & Praxistransfer schreitet voran

Seit dem vergangenen Newsbeitrag konnte das Forschungsprojekt Open IT zwei weitere Journalbeiträge veröffentlichen, bzw. an diesen mitarbeiten sowie den Transfer aus der Theorie in die Praxis auf einem Barcamp fördern. Unser erster Journalbeitrag stellt exemplarisch dar, wie Hochschulen, gemeinsam mit den Studierenden, Themenfelder für Vertiefungsfächer evaluieren und festlegen können – allerdings zeigt der Beitrag auch auf, dass Hochschulen gefordert sind die Anforderungen geeignet zu reflektieren, um eine langfristige Eignung festzustellen. Der zweite Journalbeitrag stellt das Vorgehensmodell im Bereich des Projektstudiums an der Hochschule Weserbergland vor. Ein didaktischer Ansatz, welcher aktuell auch mit unseren Probanden im Open IT Probestudium berufsbegleitend durchgeführt wird.

1. Journalbeitrag: Empirically Supported Development of Specialisation Courses for Extra-Occupational Studies within the Discipline of Business Informatics

Abstract:

Der Artikel beinhaltet die Analyseergebnisse von qualitativen und deskriptiven Untersuchungen zur Definition von Vertiefungsangeboten in den Bereichen „Informatik“ und „Management“ für berufsbegleitende Studienangebote im Bereich der Wirtschaftsinformatik. Als ProbandInnen dienten IT-Fachkräfte mit einer IHK-IT-Erstausbildung oder IHK-IT-Aufstiegsfortbildung, welche an den im Forschungsprojekt „Open IT“ entwickelten Anrechnungsstudiengängen als Studierende teilnahmen oder sich für eine Teilnahme interessierten. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen z. T. deutlich, welche Präferenzen berufstätige Studierenden aus dem Bereich der IT in Bezug auf wissenschaftliche Vertiefungsangebote stellen und wie studentische Zielgruppen aktiv und zielführend in die Themengestaltung von Studiengängen erfolgreich eingebunden werden können.

Zitierweise:
Städler, M., Linke, K. & von Zobeltitz, A. (2018). Empirically Supported Development of Specialisation Courses for Extra-Occupational Studies within the Discipline of Business Informatics. Higher Education Studies, 8(4), 177-189. doi:10.5539/hes.v8n4p177

 

2. Journalbeitrag: Analyse des praxisorientierten Projektstudiums in dualen Studiengängen im Kontext des Lernformates Forschendes Lernen

Abstract:

Dieser Beitrag beschreibt den Aufbau des praxisorientierten Projektstudiums an der Hochschule Weserbergland, welches, im Rahmen des Forschenden Lernens und vor dem Hintergrund der geänderten beruflichen Anforderungen an Studierende, Fähigkeiten im Bereich des Projektmanagements und der Zusammenarbeit in Projekten vermitteln soll. Er ist eine Bestandsaufnahme nach sieben Jahren erfolgreicher Durchführung. Das Lernformat Projektstudium wurde in dieser Zeit immer wieder anhand studentischer Evaluationen und Rückmeldungen der Projektauftraggebenden verbessert. Forschendes Lernen an Beispielen aus der Praxis ist also auch an kleinen Fachhochschulen mit nur 500 Studierenden möglich.

Zitierweise:
Schulte, J., Linke, K. & Bachmann, B. (2018). Analyse des praxisorientierten Projektstudiums in dualen Studiengängen im Kontext des Lernformates Forschendes Lernen. die hochschullehre, 4, S. 583-603.

 

Praxistransfer: Barcamp Hamburg | OKR – Unter Druck entstehen Diamanten

Am 17.11.2018 konnte Herr Linke beim 11. barcamp Hamburg die Session „OKR – Unter Druck entstehen Diamanten“ zusammen mit Oliver Köster von der SocialObjects GmbH Hamburg umsetzen. Die Session hatte zum Ziel, den agilen Managementansatz OKR praxisnah, am Beispiel der Replex GmbH aus Berlin, vorzustellen und die theoretischen Ansätze und praktischen Fallstricke rudimentär zu reflektieren. Die anschließende Diskussion über die aktuellen Probleme bei Einsatz von OKR bei Banken, in der Beratung und Gründungen sorgte für einen zusätzlichen Mehrwert für alle Beteiligten.