Deutschlands erster Studiengang für IT-Meister

Seit Kurzem steht es fest: Bereits in diesem Jahr startet an der HSW der neue berufsbegleitende Bachelorstudiengang „IT Business Management“. Er ermöglicht IT-Fachkräften ein Studium in nur zwei Jahren. Mit dem Anfang Mai durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) Hannover erteilten Bescheid kann der Studiengang noch in diesem Jahr starten. Er geht aus dem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt „Open IT“ hervor.

Der Studiengang richtet sich an IT-Fachkräfte, die sich auf wissenschaftlichem Niveau und unter Anerkennung ihrer beruflichen Vorqualifikationen berufsbegleitend weiterbilden wollen. Studienstart ist jeweils im September eines jeden Jahres. Das Besondere: Durch Anrechnung verkürzt sich die Studienzeit auf zwei Jahre. Darüber hinaus fallen deutlich geringere Studiengebühren als bei ähnlichen Studiengängen mit vergleichbarem Abschluss an. Möglich wird dies durch die in dieser Form erstmalige Konzeption eines Anrechnungsstudiengangs speziell für die Zielgruppe der Operative Professionals. Studieren kann, wer neben einer Hochschulzugangsberechtigung und einer IT Erstausbildung auch über eine abgeschlossene Weiterbildung zum Operative Professional verfügt. Daneben muss er über eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung verfügen.

Der Studiengang besteht aus Selbststudienphasen, virtuelle Veranstaltungen und Präsenzen. Nach vier Semestern erhalten die Studierenden den Abschluss „Bachelor of Science“. Auf der Agenda stehen spezifische Studieninhalte aus den Themenfeldern IT, BWL, Recht und Arbeitstechniken. Die Studierenden arbeiten in kleinen Gruppen und erhalten auch Einzelcoachings. Sie erwerben ein breites informationstechnisches und betriebswirtschaftliches Wissen und erwerben Managementerfahrungen mit denen sie im Anschluss an das Studium leitende Tätigkeiten ausüben können und so optimal für Querschnittsaufgaben zwischen Management und IT vorbereitet sind.

Bewerbungsschluss für den Studiengang ist der 30. Juni 2019. Weitere Informationen zum neuen Studiengang, den Zulassungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren gibt es auf dieser Website. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem individuellen Beratungsgespräch. Ansprechpartner ist Martin Kreft, Tel. 05151/9559-62, kreft@hsw-hameln.de.

Posterbeitrag zur 2ten Weizenbaum Conference

Letzte Woche fand vom 16. bis zum 17. Mai im Urania (Berlin) die 2te Weizenbaum Conference unter dem Titel „Challenges of Digital Inequality: Digital Education | Digital Work | Digital Life“ statt.

Das Forschungsprojekt Open IT konnte mit einem Poster einen kleinen Beitrag zur Konferenz leisten. Das Poster ist hier verfügbar. Das dazugehörige Artikel ist hier zu finden.

Beiträge zum Booksprint „Vereinbarkeit 4.0“ der Bertelsmann Stiftung

Im September 2018 hatte die Bertelsmann Stiftung einen Booksprint zum Thema „Vereinbarkeit 4.0“ gestartet. Ziel war es innerhalb eines kurzen Zeitraumes verschiedene Beiträge zum Thema „Vereinbarkeit 4.0“ aus verschiedenen Perspektiven zu erhalten. Am Ende konnten 49 AutorInnen Beiträge veröffentlichen und so für eine vielschichtige Betrachtung der Thematik beitragen.

Das komplette Buch kann hier kostenfrei heruntergeladen werden. Die Beschreibung des Hintergrundes des Booksprints sowie der Veröffentlichung ist unter: https://www.zukunftderarbeit.de/2019/05/01/booksprint-vereinbarkeit-4-0/ zu finden.

Vom Forschungsprojekt Open IT konnte Knut Linke dabei an folgenden Beiträgen mitarbeiten und Erfahrungen aus dem Projekt und im Kontext der damit verbundenen Forschung einbringen:

2. Workshop des Arbeitskreises „Organisation und Digitalisierung“ in der Sektion Organisationssoziologie der DGS

Letzte Woche, am 21. Februar, konnte das Forschungsprojekt mit dem Vortrag: „Analysen von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten im Bereich des IT-Managements“ von Knut Linke, beim 2. Workshop des Arbeitskreises „Organisation und Digitalisierung“ in der Sektion Organisationssoziologie der DGS an der TU Berlin, wieder Forschungsergebnisse in die Praxis und zu anderen Forschern transferieren.
Für das Forschungsprojekt war die Teilnahme an der Veranstaltung ein gelungener Erfolg, da zum einen die an den Vortrag anschließende Diskussion zu sehr interessanten Impulsen und Kontakten geführt haben zum anderen war der Workshop eine gute Basis um die zukünftigen Forschungsansätze des Forschungsprojektes gezielt reflektieren zu können.
Der Arbeitskreis kündigte an, die den Teilnehmern und Besuchern zur Verfügung gestellten Shortpaper später in einer geeigneten Form zur Verfügung zu stellen.

Homepage Organisationssoziologie bei der DGS
Arbeitskreis „Digitalisierung und Organisation“

Beiratstreffen und Buchveröffentlichung im Forschungsprojekt „Open IT“

Ende Januar fand erneut das jährliche Beiratstreffen des Forschungsprojekts Open IT Bachelor und Open IT Master – vom IT-Praktiker zum Bachelor Wirtschaftsinformatik und zum Master IT-Business-Management (Open IT) an der HSW statt.

Im Rahmen der Veranstaltung tauschten sich die am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen und Beiratsmitglieder zum aktuellen Projektstand, sowie bisher erreichten Meilensteinen aus und diskutierten zukünftige Ziele und Herausforderungen.

Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr darauf auch denjenigen Personen einen Bildungszugang zu Open IT zu ermöglichen, die über einen nicht konsekutiven Lebenslauf im Bereich der IT-Ausbildung verfügen. Ein weiterer Schwerpunkt lag darin Rahmenbedingungen für den geplanten Start des Anrechnungsstudiengangs für Operative Professionals und IT-Fachkräfte mit einer abgeschlossenen IT-Erstausbildung festzulegen.

Bild (v.l.n.r.): Dr. Mario Seger (HS Darmstadt), Knut Linke (HSW), Jochen Reineke (DIHK), Dr. Barbara Bachmann (HSW), Prof. Dr. André von Zobeltitz (HSW), Prof. Dr. Jörg Schulte (HSW), Eva Blochberger, (HSW), Dr. Helmar Hanack (Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel), Prof. Dr. Rudi Schmiede (TU Darmstadt), Prof. Dr. Michael Städler (HSW), Dierk Harder (Compers).

Darüber hinaus führte das Treffen all jene Autoren zusammen, die im Rahmen des Forschungsprojekts unter dem Titel „Erkenntnisse aus der akademischen Weiterbildung von IT-Fachkräften – Erfahrungen nach Abschluss der Erprobung des deutschlandweit ersten IT-Anrechnungsstudiengangs“ ein gemeinsames Forschungsband verfasst haben. Die Publikation des 2. Bands der HSW Hochschulschriftenreihe ist für Ende Februar 2019 geplant. Für alle beteiligten Autoren bot sich mit dem Treffen eine optimale Möglichkeit zum Austausch.

Zum Hintergrund: Im August 2014 ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt „Open IT“ gestartet. Das Institut für Wissensmanagement der HSW kooperiert dabei mit dem Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Ziel des bis Juli 2020 laufenden Projektes ist es, qualifizierte IT-Fachkräfte auf wissenschaftlichem Niveau im Rahmen berufsbegleitender Bachelor- oder Masterstudiengänge unter Anerkennung ihrer beruflichen Vorqualifikationen weiterzubilden. Hierfür sind offenere Studienabläufe und durchlässigere Infrastrukturen an Hochschulen notwendig, die letztlich eine Kombination von Beruf, Familie und Studium ermöglichen.

Dieser Artikel erschien im Original auf der Homepage der Hochschule Weserbergland.

Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“ an der HS Pforzheim

Im Rahmen des Praxistransfers hat das Forschungsprojekt Open IT am Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“ an der HS Pforzheim am 16.01.2019 mit dem Beitrag: „Zukunftsfähige Weiterbildung von IT-Fachkräften durch das Forschungsprojekt Open IT – Ein erstes Resümee“ teilgenommen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der HS Pforzheim für die gelungene Organisation des Symposiums und den Teilnehmern für den interessanten und lehrreichen Austausch, sowie für das Interesse an den Anrechnungsstudiengängen, welche im Rahmen des Forschungsprojektes entwickelt werden.

Die beim Symposium eingebrachte Präsentation kann hier eingesehen werden.

Zitierweise:

Linke, Knut & von Zobeltitz, André (2019). Zukunftsfähige Weiterbildung von IT-Fachkräften durch das Forschungsprojekt Open IT – Ein erstes Resümee. Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“, Hochschule Pforzheim, Pforzheim.

Neue Journalartikel erschienen & Praxistransfer schreitet voran

Seit dem vergangenen Newsbeitrag konnte das Forschungsprojekt Open IT zwei weitere Journalbeiträge veröffentlichen, bzw. an diesen mitarbeiten sowie den Transfer aus der Theorie in die Praxis auf einem Barcamp fördern. Unser erster Journalbeitrag stellt exemplarisch dar, wie Hochschulen, gemeinsam mit den Studierenden, Themenfelder für Vertiefungsfächer evaluieren und festlegen können – allerdings zeigt der Beitrag auch auf, dass Hochschulen gefordert sind die Anforderungen geeignet zu reflektieren, um eine langfristige Eignung festzustellen. Der zweite Journalbeitrag stellt das Vorgehensmodell im Bereich des Projektstudiums an der Hochschule Weserbergland vor. Ein didaktischer Ansatz, welcher aktuell auch mit unseren Probanden im Open IT Probestudium berufsbegleitend durchgeführt wird.

1. Journalbeitrag: Empirically Supported Development of Specialisation Courses for Extra-Occupational Studies within the Discipline of Business Informatics

Abstract:

Der Artikel beinhaltet die Analyseergebnisse von qualitativen und deskriptiven Untersuchungen zur Definition von Vertiefungsangeboten in den Bereichen „Informatik“ und „Management“ für berufsbegleitende Studienangebote im Bereich der Wirtschaftsinformatik. Als ProbandInnen dienten IT-Fachkräfte mit einer IHK-IT-Erstausbildung oder IHK-IT-Aufstiegsfortbildung, welche an den im Forschungsprojekt „Open IT“ entwickelten Anrechnungsstudiengängen als Studierende teilnahmen oder sich für eine Teilnahme interessierten. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen z. T. deutlich, welche Präferenzen berufstätige Studierenden aus dem Bereich der IT in Bezug auf wissenschaftliche Vertiefungsangebote stellen und wie studentische Zielgruppen aktiv und zielführend in die Themengestaltung von Studiengängen erfolgreich eingebunden werden können.

Zitierweise:
Städler, M., Linke, K. & von Zobeltitz, A. (2018). Empirically Supported Development of Specialisation Courses for Extra-Occupational Studies within the Discipline of Business Informatics. Higher Education Studies, 8(4), 177-189. doi:10.5539/hes.v8n4p177

 

2. Journalbeitrag: Analyse des praxisorientierten Projektstudiums in dualen Studiengängen im Kontext des Lernformates Forschendes Lernen

Abstract:

Dieser Beitrag beschreibt den Aufbau des praxisorientierten Projektstudiums an der Hochschule Weserbergland, welches, im Rahmen des Forschenden Lernens und vor dem Hintergrund der geänderten beruflichen Anforderungen an Studierende, Fähigkeiten im Bereich des Projektmanagements und der Zusammenarbeit in Projekten vermitteln soll. Er ist eine Bestandsaufnahme nach sieben Jahren erfolgreicher Durchführung. Das Lernformat Projektstudium wurde in dieser Zeit immer wieder anhand studentischer Evaluationen und Rückmeldungen der Projektauftraggebenden verbessert. Forschendes Lernen an Beispielen aus der Praxis ist also auch an kleinen Fachhochschulen mit nur 500 Studierenden möglich.

Zitierweise:
Schulte, J., Linke, K. & Bachmann, B. (2018). Analyse des praxisorientierten Projektstudiums in dualen Studiengängen im Kontext des Lernformates Forschendes Lernen. die hochschullehre, 4, S. 583-603.

 

Praxistransfer: Barcamp Hamburg | OKR – Unter Druck entstehen Diamanten

Am 17.11.2018 konnte Herr Linke beim 11. barcamp Hamburg die Session „OKR – Unter Druck entstehen Diamanten“ zusammen mit Oliver Köster von der SocialObjects GmbH Hamburg umsetzen. Die Session hatte zum Ziel, den agilen Managementansatz OKR praxisnah, am Beispiel der Replex GmbH aus Berlin, vorzustellen und die theoretischen Ansätze und praktischen Fallstricke rudimentär zu reflektieren. Die anschließende Diskussion über die aktuellen Probleme bei Einsatz von OKR bei Banken, in der Beratung und Gründungen sorgte für einen zusätzlichen Mehrwert für alle Beteiligten.

„Anforderungen der Arbeitswelt an akademische Bildungsangebote im Bereich IT-Management“ – neuer Journalartikel erschienen

In der aktuellen Ausgabe (Bd. 13 Nr. 3) der Zeitschrift für Hochschulentwicklung konnte das Forschungsprojekt Open IT einen weiteren wissenschaftlichen Journalbeitrag erfolgreich platzieren. In dieser Veröffentlichung ging es insbesondere um die Ziele und Erwartungen von IT-Fachkräften und ArbeitgeberInnen im Kontext von berufsbegleitenden Studienangeboten für die Zielgruppe der IT-Fachkräfte.

Abstract:

Zunehmend entscheiden sich berufsausgebildete Personen für ein berufsbegleitendes Aufbaustudium, um sich wissenschaftlich weiterzuentwickeln. Das Angebot an berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten steigt seit Jahren. Im Kontext der Informatisierungsdebatte untersucht dieser Beitrag die von Arbeitgeberinnen/Arbeitgebern und Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern erwarteten Anforderungen an akademischen Weiterbildungsmaßnahmen für berufsausgebildete IT-Fachkräfte.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen zum einen Anforderungen von beiden Parteien an Hochschulen im Rahmen der Verbindung von akademischer und beruflicher Bildung auf, zum anderen die Herausforderung für Hochschulen, gezielt im Bereich der Profilbildung und der Arbeitsanalyse von Studieninteressierten aktiv zu werden.

Zitierempfehlung:

Städler, M., Linke, K., & von Zobeltitz, A. (2018). Anforderungen der Arbeitswelt an akademische Bildungsangebote im Bereich IT-Management. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 13(3), 145-165. doi:10.3217/zfhe-13-03/09

Der komplette Artikel kann hier eingesehen und herunterladen werden.

Journalartikel „Development and Implementation of a Self-Study Roadmap for Part-Time Students“

Im Rahmen des Transfers von Forschungsergebnissen in den Wettbewerb konnte das Forschungsprojekt im August 2018 den Artikel „Development and Implementation of a Self-Study Roadmap for Part-Time Students“ erfolgreich im „Journal of Education and Training“ 5(2) 2018 platzieren.

Abstract (dt.):

Das Forschungsprojekt „Open IT“ wird im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ durchgeführt, in dem Anrechnungsstudiengänge für IT-Praktiker in Deutschland konzipiert werden. Dabei sollen u. a. die Entwicklung, Implementierung und der Einsatz von Methoden zur Unterstützung des Selbstlernens erforscht und für den Transfer in die Lehre vorbereitet werden. Im Zuge dieser Forschung wurde der Einsatz eines Fahrplans zum Selbststudium für Studierende und Lehrende entworfen. Dieser Fahrplan zum Selbststudium unterstützt das Zeitmanagement der Studierenden und die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.

Nachdem der Fahrplan zum Selbststudium über verschiedene Evaluationsschritte erstellt wurde, erfolgte eine formelle Einführung und Weiterentwicklung innerhalb des Forschungsprojektes. Der Nutzen, die Verwendung und Herausforderungen dieser Lernhilfe werden in diesem Paper im Rahmen des Education Managements analysiert und reflektiert. Um das Tool aus einer Metaebene zu betrachten, wird hierbei ein strategischer Blickpunkt gewählt. Es wird die jeweilige Perspektive der Hochschule, der Dozierenden und der Studierenden eingenommen, sodass eine allumfassende Betrachtung auf strategischer Ebene gewährleistet werden kann.

Zitierempfehlung:

von Zobeltitz, André; Linke, Knut; Blochberger, Eva (2018): Development and Implementation of a Self-Study Roadmap for Part-Time Students. Journal of Education and Training, 5(2), S.  190-204.

Vollständiger Artikel auf Researchgate

 

Erste Absolventen des Zertifikatsstudiengang „Bachelor IT Business Management“

Zufriedenheit und Freude im Forschungsprojekt „Open IT“: Ende letzter Woche absolvierten 12 Studierende des Zertifikatsstudienganges „Bachelor IT Business Management“ erfolgreich ihre Kolloquien und schlossen somit das Zertifikatsstudium ab. Sieben Studierende erreichten die Abschlussnote „sehr gut“. Insgesamt lag die Durchschnittnote aller Absolventen bei 2,37.

Während des zweijährigen Zertifikatsstudienganges konnten die Absolventen berufsbegleitend ihre Kenntnisse der IT und der BWL auf dem Level eines Bachelors vertiefen. Durch die Anrechnung des im Vorfeld absolvierten IHK Abschlusses „Operative Professional“ (IT-Meister Ebene) konnten die Teilnehmer die Studienzeit von regulär vier Jahren auf zwei Jahre reduzieren.

Der Leiter des Forschungsprojektes Prof. Dr. André von Zobeltitz zeigte sich positiv überrascht von den teils sehr guten Ergebnissen der Abschlussarbeiten: „Ich bin regelrecht begeistert von der hohen Qualität der Abschlussarbeiten. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Studierenden diese Leistungen berufsbegleitend erbracht haben und familiären Verpflichtungen nachkommen mussten.“ Er fügt in diesem Zusammenhang hinzu: „…und bei dem ganzen Stress, den die Studierenden hatten, hatten diese zusätzlich noch die Motivation, den Probestudiengang aktiv mitzugestalten und mit uns zu verändern.“

Auch der wissenschaftliche Leiter des Forschungsprojektes, Prof. Dr. Michael Städler, zeigte sich von den Leistungen der Studierenden angetan: „Insbesondere diese beachtlichen Leistungen unter den Unwägbarkeiten eines Forschungsprojektes und eines bisher noch nicht erprobten Studiengangs zu liefern, ist aller Ehren wert. Die Absolventen müssen sich mit diesen Leistungen nicht hinter den Studierenden aus dem dualen Studienangebot der HSW oder den anderen berufsbegleitenden Studienangeboten verstecken.“

Für die Absolventen selber ist nach den erfolgreichen Kolloquien nur eine kleine Pause vorgesehen. Bereits im September geht es für alle Teilnehmer mit dem 1,5-jährigen Zertifikatsstudiengang „Master IT Business Management“ weiter.

Wir gratulieren den erfolgreichen Absolventen!

Unsere erfolgreichen Kursteilnehmer „Zertifikatsstudiengang Bachelor IT Business Management 2018“