Beiratstreffen und Buchveröffentlichung im Forschungsprojekt „Open IT“

Ende Januar fand erneut das jährliche Beiratstreffen des Forschungsprojekts Open IT Bachelor und Open IT Master – vom IT-Praktiker zum Bachelor Wirtschaftsinformatik und zum Master IT-Business-Management (Open IT) an der HSW statt.

Im Rahmen der Veranstaltung tauschten sich die am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen und Beiratsmitglieder zum aktuellen Projektstand, sowie bisher erreichten Meilensteinen aus und diskutierten zukünftige Ziele und Herausforderungen.

Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr darauf auch denjenigen Personen einen Bildungszugang zu Open IT zu ermöglichen, die über einen nicht konsekutiven Lebenslauf im Bereich der IT-Ausbildung verfügen. Ein weiterer Schwerpunkt lag darin Rahmenbedingungen für den geplanten Start des Anrechnungsstudiengangs für Operative Professionals und IT-Fachkräfte mit einer abgeschlossenen IT-Erstausbildung festzulegen.

Bild (v.l.n.r.): Dr. Mario Seger (HS Darmstadt), Knut Linke (HSW), Jochen Reineke (DIHK), Dr. Barbara Bachmann (HSW), Prof. Dr. André von Zobeltitz (HSW), Prof. Dr. Jörg Schulte (HSW), Eva Blochberger, (HSW), Dr. Helmar Hanack (Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel), Prof. Dr. Rudi Schmiede (TU Darmstadt), Prof. Dr. Michael Städler (HSW), Dierk Harder (Compers).

Darüber hinaus führte das Treffen all jene Autoren zusammen, die im Rahmen des Forschungsprojekts unter dem Titel „Erkenntnisse aus der akademischen Weiterbildung von IT-Fachkräften – Erfahrungen nach Abschluss der Erprobung des deutschlandweit ersten IT-Anrechnungsstudiengangs“ ein gemeinsames Forschungsband verfasst haben. Die Publikation des 2. Bands der HSW Hochschulschriftenreihe ist für Ende Februar 2019 geplant. Für alle beteiligten Autoren bot sich mit dem Treffen eine optimale Möglichkeit zum Austausch.

Zum Hintergrund: Im August 2014 ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt „Open IT“ gestartet. Das Institut für Wissensmanagement der HSW kooperiert dabei mit dem Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Ziel des bis Juli 2020 laufenden Projektes ist es, qualifizierte IT-Fachkräfte auf wissenschaftlichem Niveau im Rahmen berufsbegleitender Bachelor- oder Masterstudiengänge unter Anerkennung ihrer beruflichen Vorqualifikationen weiterzubilden. Hierfür sind offenere Studienabläufe und durchlässigere Infrastrukturen an Hochschulen notwendig, die letztlich eine Kombination von Beruf, Familie und Studium ermöglichen.

Dieser Artikel erschien im Original auf der Homepage der Hochschule Weserbergland.

Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“ an der HS Pforzheim

Im Rahmen des Praxistransfers hat das Forschungsprojekt Open IT am Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“ an der HS Pforzheim am 16.01.2019 mit dem Beitrag: „Zukunftsfähige Weiterbildung von IT-Fachkräften durch das Forschungsprojekt Open IT – Ein erstes Resümee“ teilgenommen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der HS Pforzheim für die gelungene Organisation des Symposiums und den Teilnehmern für den interessanten und lehrreichen Austausch, sowie für das Interesse an den Anrechnungsstudiengängen, welche im Rahmen des Forschungsprojektes entwickelt werden.

Die beim Symposium eingebrachte Präsentation kann hier eingesehen werden.

Zitierweise:

Linke, Knut & von Zobeltitz, André (2019). Zukunftsfähige Weiterbildung von IT-Fachkräften durch das Forschungsprojekt Open IT – Ein erstes Resümee. Symposium: „Lehre – Transfer – Innovation: Die Rolle der Hochschule in der Gesellschaft“, Hochschule Pforzheim, Pforzheim.

Erste Absolventen des Zertifikatsstudiengang „Bachelor IT Business Management“

Zufriedenheit und Freude im Forschungsprojekt „Open IT“: Ende letzter Woche absolvierten 12 Studierende des Zertifikatsstudienganges „Bachelor IT Business Management“ erfolgreich ihre Kolloquien und schlossen somit das Zertifikatsstudium ab. Sieben Studierende erreichten die Abschlussnote „sehr gut“. Insgesamt lag die Durchschnittnote aller Absolventen bei 2,37.

Während des zweijährigen Zertifikatsstudienganges konnten die Absolventen berufsbegleitend ihre Kenntnisse der IT und der BWL auf dem Level eines Bachelors vertiefen. Durch die Anrechnung des im Vorfeld absolvierten IHK Abschlusses „Operative Professional“ (IT-Meister Ebene) konnten die Teilnehmer die Studienzeit von regulär vier Jahren auf zwei Jahre reduzieren.

Der Leiter des Forschungsprojektes Prof. Dr. André von Zobeltitz zeigte sich positiv überrascht von den teils sehr guten Ergebnissen der Abschlussarbeiten: „Ich bin regelrecht begeistert von der hohen Qualität der Abschlussarbeiten. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Studierenden diese Leistungen berufsbegleitend erbracht haben und familiären Verpflichtungen nachkommen mussten.“ Er fügt in diesem Zusammenhang hinzu: „…und bei dem ganzen Stress, den die Studierenden hatten, hatten diese zusätzlich noch die Motivation, den Probestudiengang aktiv mitzugestalten und mit uns zu verändern.“

Auch der wissenschaftliche Leiter des Forschungsprojektes, Prof. Dr. Michael Städler, zeigte sich von den Leistungen der Studierenden angetan: „Insbesondere diese beachtlichen Leistungen unter den Unwägbarkeiten eines Forschungsprojektes und eines bisher noch nicht erprobten Studiengangs zu liefern, ist aller Ehren wert. Die Absolventen müssen sich mit diesen Leistungen nicht hinter den Studierenden aus dem dualen Studienangebot der HSW oder den anderen berufsbegleitenden Studienangeboten verstecken.“

Für die Absolventen selber ist nach den erfolgreichen Kolloquien nur eine kleine Pause vorgesehen. Bereits im September geht es für alle Teilnehmer mit dem 1,5-jährigen Zertifikatsstudiengang „Master IT Business Management“ weiter.

Wir gratulieren den erfolgreichen Absolventen!

Unsere erfolgreichen Kursteilnehmer „Zertifikatsstudiengang Bachelor IT Business Management 2018“

 

2020 als neues Ziel – Open IT Projekt erhält finale Zusage für die weitere Förderung

Seit Mitte Juni fieberten die Zertifikatsstudenten der beiden Zertifikatsstudiengänge Wirtschaftsinformatik und IT-Business-Management, die Open IT Projektmitarbeiter und die Hochschule Weserbergland selber dieser Botschaft entgegen:

„Die weitere Förderung des Open IT Projektes bis zum 31.07.2020 ist genehmigt!“ 

Diese frohe Botschaft konnte am Mittwoch dieser Woche vom wissenschaftlichen Leiter des Open IT Projektes, Herrn Prof. Dr. Michael Städler (Dekan Fachbereich Informatik und Technik, Leiter Institut für Wissensmanagement), verkündet werden. Der erhaltene Zuwendungsbescheid sichert die Finanzierung des Forschungsprojektes für die zweite Förderphase (01.02.2018 – 31.07.2020) im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbes „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung ab.

Für das Forschungsprojekt bedeutet diese frohe und positive Botschaft, dass die Erprobung der aktuell durchgeführten Studiengänge, sowie des geplanten Probestudienganges auf Masterniveau, komplett zu Ende durchgeführt werden können und keine Kosten für die teilnehmenden Zertifikatsstudenten entstehen. Die Hochschule Weserbergland selber kann durch die Förderung zusätzlich die Entwicklung von neuen und modernen Studienangeboten für IT-Praktiker mit IT-Erst- und Zweitausbildung weiter vorantreiben und Forschungsergebnisse in die Theorie und Praxis transferieren. Auch ermöglicht die Förderung die Fortführung von existierenden Forschungsevaluation und Forschungsvertiefungen, sowie das weitere Vertiefen von bestehenden Forschungskooperationen.

Das gesamte Projektteam von Open IT schaut freudig und hochmotiviert der am ersten Februar startenden neuen Wettbewerbsrunde entgegen und freut sich auf den weiteren wissenschaftlichen Austausch mit den anderen Wettbewerbsteilnehmern, sowie auf die weitere Fortführung des bereits sehr erfolgreichen Erfahrungs- und Wissensaustausch mit den Zertifikatsstudenten der Studiengänge und den dort teilnehmenden Dozenten und Lehrkräften mit dem Ziel qualitativ abgesicherte Studienangebote für IT-Praktiker entwickeln zu können, als auch auf die produktive Arbeit mit dem Projektbeirat und den Projektpartnern.

Die Open IT-Erprobungsstudiengänge sind gestartet

Im September war es für die Studenten der Open IT-Erprobungsstudiengänge soweit: Das Studium konnte beginnen!

Die Hochschule Weserbergland freute sich 19 Studenten im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik und 22 Studenten im berufsbegleitenden Masterstudiengang IT Business Management begrüßen zu können. Wir baten hierzu einige Studierende um kurze Stimmen zum Studienstart. Jacqueline Zühlke, Studentin im Masterstudiengang IT Business Management, nannte drei Gründe, warum Sie sich für ein Studium an der HSW entschieden hat: „Ich kann mit dem innovativen Studiengang auf meine bisherigen Aus- und Weiterbildungen aufbauen und trotz ländlicher Region, direkt in der Nähe meines Wohn- und Arbeitsortes, studieren. Die einmal im Monat stattfindenden Präsenztage ermöglichen einen direkten Austausch, lassen sich dabei aber gut in den Alltag einbauen. Das passt perfekt zusammen! Der Aufwand für ein berufsbegleitendes Studium ist jedoch nicht zu unterschätzen.“ Dies sieht auch Tim Miertschink, Student im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik, ähnlich. Dieser hat bereits selbst Erfahrungen als Projektleiter für ein BMBF gefördertes Projekt und betont, dass die zeitliche Einteilung in den Selbstlernphasen eine zeitliche Herausforderung darstellt. Er betont die Unterstützung seitens der HSW, wünscht sich jedoch insbesondere bei der Bibliotheksausstattung noch Ergänzungen: „Die Unterstützung der Dozenten war stets gegeben. Die Leihfristen für die Bibliothek wurden den Studiengegebenheiten bedarfsgerecht angepasst. Eine umfänglichere Ausstattung der Bibliothek wäre jedoch wünschenswert, derzeit weiche ich zusätzlich noch auf die lokale Universitätsbibliothek aus.“  Matthias Meyer, Student im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik, zählt mehrere Gründe auf, warum das Studium an der HSW für ihn die richtige Entscheidung war: „Die HSW ist für mich aus Hannover gut erreichbar. Das moderne Auftreten der Hochschule und positive Resonanzen im Internet überzeugten mich. Ich habe das Gefühl, dass ich durch die Lernplattform ILIAS immer an die HSW / den Dozenten herantreten kann und Rückfragen ausführlich und zügig geklärt werden.“  Trotz dieser positiven Aspekte hat Herr Meyer auch klare Erwartungen an die zukünftigen Module, da es bisher „teilweise schwierig war den Umfang einzugrenzen, wie tief oder umfangreich eine Thematik bearbeitet werden sollte. Ich fühle mich als Student und sehe erwartungsvoll den neuen Modulen entgegen, daher würde ich mich als im Studium angekommen betrachten.“

Die genannten Feedbacks werden in die zukünftige Entwicklung im Projekt einfließen, denn das Studienangebot soll den Ansprüchen der Teilnehmer in Bezug auf Aktualität, Transferierbarkeit in den Beruf und den akademischen Anforderungen genügen. Eine Aufgabe, der sich der Projektleiter des Open IT-Forschungsprojektes, Herr Prof. Dr. André von Zobeltitz, sehr gerne stellt: „Die Entwicklung der Open IT-Studiengänge stellt für uns, vor allem vor den sehr unterschiedlichen beruflichen Hintergründen der Teilnehmer, eine besondere Herausforderung dar. Dabei sollen im Studienalltag sowohl möglichst aktuelle Themen sowie wissenschaftliche Grundlagen Berücksichtigung finden. Die Studiengänge sollen neben dem Beruf studierbar sein. Ich freue mich, dass es nun endlich los geht und wir die ersten Rückmeldungen von Studierenden sowie Dozenten zu unserem Konzept bekommen.“ Diese und auch andere Gesichtspunkte sind wichtig, wie der wissenschaftliche Leiter des Forschungsprojektes, Prof. Dr. Michael Städler, bestätigt und hinzufügt: „Das gesamte Forschungsteam schaut erwartungsvoll den nächsten Jahren des Forschungsprojektes entgegen und ist gespannt, welche weiteren vorhersehbaren und auch unvorhersehbaren Erkenntnisse gewonnen werden und mit welchem Erfolg die Teilnehmer das Studium abschließen werden.“

Hinweis: Um die Persönlichkeitsrechte unserer Probanden zu wahren, verzichten wir an dieser Stelle auf Gruppenfotos.

Studiengruppen stehen fest – Erprobung startet

Seit Anfang August stehen die Teilnehmer für beide Studiengruppen fest. Wir sind gespannt, wie sich die zugelassenen Studierenden in den kommenden Semestern entwickeln werden.

Im September beginnen unsere Einstiegsveranstaltungen für die beiden Studiengruppen. Mit unserem Studienmodell (~1x im Monat einen Präsenzblock am Freitagnachmittag und Samstag) kommen wir den Erwartungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, laut den Auswertungen unserer bisherigen Erhebungen, sehr nahe. Die Präsenzzeiten werden durch virtuelle Klassenräume unter der Woche ergänzt. Wir hoffen, dass dieses Modell eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium bietet.

Bei der Auswahl der Gruppen haben wir auch bis zuletzt darauf geachtet, dass die Gruppen von ihrer Größe übersichtlich und gut studierbar bleiben. Leider mussten wir einige Absagen verschicken. Kleine Gruppen sind für uns sehr wichtig, um die individuelle Betreuung im Studium gewährleisten und um Vorgänge im Studium besser verstehen und nachvollziehen zu können.

Im Forschungsprojekt freuen wir uns auf die kommenden Einführungsveranstaltungen und sind gespannt, wie die ersten Kurse von unseren Studierenden aufgenommen und bewältigt werden.

Informationsveranstaltungen erfolgreich beendet

Von März bis Mitte April haben wir die Informationsveranstaltungen für Unternehmen und Studieninteressenten wissenschaftlich begleitet. In diesem Rahmen konnten wir vor allem die Unternehmenssichtweise auf unser Weiterbildungsangebot weiter untersuchen. Zusätzlich konnten wir im Bereich Arbeitssoziologie erste Grundlagen über die Förder- und Auswahlkultur von Unternehmen in Bezug auf Arbeitskräfte legen.

Erste Veröffentlichung im Bereich Open IT

Heute konnten wir die ersten Forschungsergebnisse aus dem Open IT Projekt auf der „ICLEGS 2016: 18th International Conference on e-Learning, e-education and e-Government Systems“ vorstellen. Die Veröffentlichung „Integration of Best Practices and Requirements for Preliminary E-Learning Courses“ von Prof. Dr. Sophie Huck und Knut Linke ist hier einsehbar.

Im Rahmen der Veröffentlichung haben wir die Akzeptanz des neuen Mathematik-Brückenkurses und des neuen Kursaufbaus für berufsbegleitende Studiengänge untersucht. Der neue Kursaufbau im Bereich Mathematik wurde dabei berufsbegleitend getestet um zu sehen, ob damit Studierende im Bereich Mathematik im Kontext von berufsbegleitenden Studienangeboten adäquat unterstützt und betreut werden können.

Im Ergebnis zeigt sich, dass das neue Format für die Studierenden sehr geeignet ist. Die untersuchte Studiengruppe entspricht dabei in etwa derjenigen, welche wir im Rahmen des Studiengangs erwarten (bezogen auf das Durchschnittsalter und die zeitliche Distanz zur letzten Mathematikstunde). Neben dem Aufbau des neuen Mathematikkurses und der Wahrnehmung durch die Studierenden konnten zusätzlich Forschungsergebnisse in Bezug auf die Erwartungshaltung von Studierenden eingebracht werden. Hier zeigte sich, dass E-Learning ein wichtiger Teil der Studiengangsgestaltung seien sollte. Darüber hinaus wird in der Veröffentlichung betrachtet, welche zeitliche Gestaltung des Unterrichtes notwendig ist um eine gute Vereinbarkeit zwischen Beruf und Studium herstellen zu können.

Unsere erste Umfrage konnte erfolgreich abgeschlossen werden

Am 20.09. war es soweit – wir, das OpenIT Projekt der Hochschule Weserbergland, konnten unsere im April gestartete Umfrage auch für die letzte Zielgruppe schließen. Wir hatten im Rahmen der geplanten Befragung die gleiche Umfrage an verschiedene Zielgruppen kommuniziert. Dieses geschah, um die Möglichkeit zu erhalten unsere Zielgruppen besser vergleichen zu können. Im letzten Schritt befragten wir fertige Absolventen der Fortbildung zum „Operative Professional“ unseres Projektpartners ComPers.

Wie werden die Umfrageergebnisse für OpenIT weiter genutzt?

Insgesamt können wir auf die Eingaben von fast 300 Teilnehmern zurückgreifen. Je nach ausgewählter Zielgruppe erhielten wir dabei ein gutes Gefühl, wie die Erwartungen an eine hochschulische Weiterbildung aussehen, welche Erfahrungen bisher im Bereich der Bildung gesammelt werden konnten und welche Hemmungen und Bedenken bei den Teilnehmern vorherrschen. Diese Punkte werden wir in unser Betreuungskonzept integrieren.

Neben dem Betreuungskonzept werden die Ergebnisse, insbesondere im Bereich der Befürchtungen und Bedenken, dafür verwendet ein Coaching- /Selbstmanagementmodul zu entwickeln. Die von Ihnen angebrachten Punkte im Bereich des E-Learnings und der Lernpräferenzen werden wir nutzen, um die angebotene Lehre noch besser auf Sie abzustimmen. Zusätzlich nutzen wir die Ergebnisse innerhalb der Hochschule Weserbergland.

Wie werden die Umfrageergebnisse von der Hochschule Weserbergland weiter genutzt?

Die Ergebnisse der Umfrage sind generell für die Hochschule Weserbergland sehr interessant und hilfreich. Wir konnte hierdurch viel über Sie als Zielgruppe und den Erwartungen unserer Studierenden und Studieninteressierten lernen. Zum Teil konnten wir allgemeine Vermutungen oder Impulse und Ergebnisse von Kollegen anderer Bildungseinrichtungen auch für uns bestätigen.

Wir haben in diesem Rahmen und basierend auf anderen Forschungsergebnissen, für uns den Einstiegskurs im Bereich Mathematik angepasst. Aktuell überarbeiten wir diesen weiter in einer Form, dass dieser Ihren Ansprüchen noch besser gerecht wird. Hierdurch haben die Ergebnisse dieser Umfrage nicht nur Einfluss auf den geplanten Studiengang im Bereich der Wirtschaftsinformatik, sondern auch z. T. auf das von uns angebotene berufsbegleitende Studium im Bereich der Betriebswirtschaft und den Förderkursen im Bereich Mathematik. Darüber hinaus können wir die Ergebnisse z. T. als Bestätigung für die von uns angebotenen Studieninhalte und die von uns angebotene Studienstruktur sehen. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an alle Teilnehmer

 

Start unserer qualitativen Interviews

Aktuell konnten wir unsere ersten Interviews mit Unternehmen umsetzen. Die Interviews hatten zum Ziel mehr über die Erwartungshaltung von Unternehmen an akademische Weiterbildungsangebote zu erfahren. Diese Anforderungen und Erwartungshaltungen werden wir insbesondere vor dem Beginn des Studienangebotes und im Rahmen der Erprobung der Studiengänge weiterverfolgen um darauf basierend eine zusammenfassende Veröffentlichung publizieren zu können.